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27.08.2010 24-Stunden-Radrennen am Nürburgring: Himmel, Hölle, Diabetes

Beim „Rad und Run am Ring“ war auch die Initiative „Entscheidendes bewegen“ dabei, die zeigen will, dass Diabetiker genauso leistungsfähig sein können wie gesunde Menschen.

Fuchsröhre, Bergwerk, Brünnchen – der Motorsportfan weiß sofort, worum es geht: Nürburgring, Nordschleife, Grüne Hölle. Am 21. und 22. August war beim „Rad und Run am Ring“ jedoch einzig Muskelkraft und –ausdauer gefragt. Die 25 Kilometer lange Nordschleife inklusive Grand-Prix-Kurs war zu bewältigen - knapp 500 Höhenmeter pro Runde, alleine, in Teams, 24 Stunden lang!

„Entscheidendes bewegen“, die Initiative, die zeigen will, dass Menschen mit Diabetes genauso leistungsfähig sein können wie gesunde Menschen, war mit einem starken Team vor Ort. Wir haben für Sie ein paar Impressionen  zusammengestellt. Einen ausführlichen Beitrag lesen Sie im Diabetes-Journal, Ausgabe 10.



Die Initiative „Entscheidendes bewegen“ ist beim 24-Stunden-Radrennen mit großer Mannschaft angetreten. Im Mittelpunkt steht dabei die Integration; gut die Hälfte der Teilnehmer sind Menschen mit Diabetes.



Jede Sekunde zählt! Schnelle fliegende Wechsel trugen zum Erfolg bei. Am Ende Platz 8 für das beste Viererteam von „Entscheidendes bewegen“.



Jörg von Hübbenet: „Menschen mit Diabetes können alles, sie müssen bloß gut eingestellt und vorbereitet sein.“



„Entscheidendes bewegen, Team 1“: Platz acht von knapp 700 Mannschaften. Alle Achtung!



Anja Renfordt: Kickbox-Weltmeisterin, Nürburgring-Bezwingerin und Typ-1-Diabetikerin.

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